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Wissenswertes

Powerdrink MOLKE

Molke gehört zu den ältesten überlieferten ‚Wellness-Produkten‘. Trinkmolke ist wie Buttermilch ein Nebenprodukt, das bei der Käseherstellung entsteht. Die Molke ist die Flüssigkeit, die sich nach der Dicklegung von Milch von dem geronnenen Eiweiß absetzt. Die Milch kann durch Zugabe von Milchsäurebakterien oder Lab, ein Enzym aus dem Kälbermagen, dick gelegt werden.

Kaum einer der nicht über Stress und Hektik klagt, der sich schlapp fühlt und schlecht konzentrieren kann. Molke ist hier genau das Richtige:

  • Molke ist nahezu fett und cholesterinfrei - ideal für Menschen mit hohem Blutdruck oder Gewichtsproblemen
  • Kalorienarmes Getränk mit nur 24 Kalorien / 100 g
  • Besteht zu 95% aus Wasser, daher optimaler Durstlöscher auch für Sportler
  • Hoher Gehalt an Milchzucker (Laktose) und Milchsäure - fördert gesunde Darmflora, unterstützt die Verdauung
  • Viele lebenswichtige Vitamine - vor allem der B-Gruppe und Vit.C- die Nerven, Blut, Haut und Stoffwechselfunktion verbessern
  • Mineralstoffe wie das knochenstärkende Calcium, das Entschlackungsmineral Kalium, das für die Schilddrüse wichtige Jod, sowie Magnesium und Orotsäure die eine herzschützende Wirkung haben

Während der Stillzeit und durch Einnahme der Antibaby-Pille schwinden die Vit.B-Reserven. Die Frauen fühlen sich oft schlapp und unkonzentriert. Ab und zu ein Glas Molke kann einem Mangel vorbeugen.

Optimales Getränk für Freizeit-Sportler. Die ausgeschwitzten Mineralstoffe ersetzt Molke umgehend. Wichtiger Energieträger ist Milchzucker , er hält den Blutzuckerspiegel konstant und sorgt dafür dass Muskeln und Nerven kontinuierlich mit Energie versorgt werden.

Wer eine Gewichtsverringerung anstrebt ist mit Molke als Hilfsmittel gut beraten. Aber es braucht seine Zeit, man nimmt nur langsam ab, allerdings saniert man gleichzeitig seine Verdauung und versorgt sich mit wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Das bei der Molke-Kur eingesparte Fett drosselt dann langfristig das Gewicht. Je nach Intensität einer Molke-Kur ersetzt man maximal eine Hauptmahlzeit und/oder die Zwischenmahlzeiten durch Molke. Eine vorherige Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker seines Vertrauens ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Vorsicht ist bei einer Milchzucker-Unverträglichkeit geboten. Im Alter steigt das Risiko, dass der Darm Milchzucker nicht mehr so gut verdauen kann. Das Verdauungsorgan protestiert dann in Form von Blähungen oder Durchfall. Wer den Verdacht hegt, dass bei ihm eine solche Unverträglichkeit vorliegt, sollt vor einer Molke-Kur erst einmal ein kleines Gläschen Sauermolke probieren und dann 2 Stunden abwarten was passiert. Da Sauermolke weniger Milchzucker enthält als Süßmolke , wird sie im allgemeinen gut toleriert.

Um es auf den Punkt zu bringen: Für alle, die sich schlapp und antriebslos fühlen- und nicht nur für die- wirkt ein Molketag in der Woche oder auch ein Molkedrink als Zwischenmahlzeit wahre Wunder.

Molke macht müde Menschen einfach munter!!


Warum Kefir so gesund ist

Kefir gilt als besonders gesund und unterstützt die Verdauung sowie das Immunsystem. Im Kaukasus, seiner Heimat, wird Kefir wegen seiner positiven Wirkung als "Getränk der Hundertjährigen" bezeichnet. Erfahren Sie alles Wissenswerte über Kefir.

Was ist Kefir?

Kefir ist ein Sauermilchgetränk, das bei der Gärung von Milch in Verbindung mit Kefirpilzen entsteht. Ursprünglich wurde er aus Stutenmilch hergestellt, heute wird meist Kuhmilch verwendet. Das dickflüssige Getränk schmeckt ähnlich säuerlich wie Buttermilch, enthält aber Kohlensäure und sprudelt daher leicht.

Abhängig vom Herstellungsprozess hat Kefir einen geringen Alkoholgehalt. Neben Milchkefir gibt es auch Wasserkefir, der mithilfe einer zuckerhaltigen Wasserlösung hergestellt wird und dem Kombucha ähnelt.

Was sind Kefirpilze?

Die für die Herstellung des Milchgetränks verwendeten Kefirpilze, oft als Kefirknollen bezeichnet, sind eine Mischung aus Hefen und Bakterien. Diese bewirken eine Gärung, bei der Milchzucker (Laktose) in Milchsäure, Alkohol und Kohlensäure umgewandelt wird. Kefirpilze sind im Reformhaus erhältlich und können mehrfach verwendet werden.

Gesunde Wirkung von Kefir

Kefir gilt als sehr gesund, da er die Darmtätigkeit anregt und zahlreiche Nährstoffe besitzt. Doch seine Wirkung ist noch vielfältiger:

  • Kefir enthält viel Eiweiß, Vitamin A, D, B-Vitamine und Folsäure. Zudem liefert er Kalzium, Magnesium, Eisen und Jod. Diese sind wichtig für Knochen und Zähne, Muskeln, Nerven sowie die Schilddrüse.
  • Beliebt ist Kefir auch wegen der enthaltenen Probiotika. Im Gegensatz zu anderen Milchprodukten, wie etwa Joghurt oder Buttermilch, sind im traditionellen Kefir neben Milchsäurebakterien auch Hefen und Essigsäurebakterien enthalten. Im Dickdarm unterstützen diese Mikroorganismen die Darmflora, beseitigen Krankheitserreger und stärken so die Abwehrkräfte.
  • Magermilch-Kefir ist reich an Proteinen, sättigend, besitzt wenig Fett und kaum Kalorien. Daher kommt er oft bei Diäten zum Einsatz zum Beispiel in Shakes, mit frischem Obst oder püriertem Gemüse. Zugleich wirkt sich eine gesunde Darmflora positiv auf den Energiestoffwechsel aus und kann so beim Abnehmen unterstützen.
  • Auch zu schöner Haut soll Kefir verhelfen - nicht nur weil eine intakte Darmflora im Kampf gegen Pickel und Mitesser eine Rolle wichtige spielt. Kefir findet auch in reinigenden und feuchtigkeitsspendenden Gesichtsmasken Verwendung.

Kefir in der Schwangerschaft

Durch den Gärungsprozess besitzt traditioneller Kefir einen Alkoholgehalt von 0,3 bis zu 2 Prozent. Ähnlich wie bei alkoholfreiem Bier oder Fruchtsäften gilt diese Menge als unkritisch, solange man die Getränke in Maßen zu sich nimmt.

Oft wird Schwangeren sogar empfohlen, wegen seines hohen Folsäuregehalts täglich ein Glas Kefir zu trinken. Das Vitamin unterstützt die Zellentwicklung, weshalb es während der Schwangerschaft vermehrt benötigt wird.

Herstellung von Kefir

Wer Kefir selber machen möchte, muss dafür Milch und einen Kefirpilz bis zu zwei Tage lang luftdicht, zimmerwarm und dunkel gären lassen. Danach wird die Masse abgeseiht, um den Kefirpilz wieder zu entfernen. Für die Kefir-Herstellung sind alle Milchsorten geeignet egal ob Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch. Ein höherer Fettgehalt macht das Getränk sahniger, Bio-Milch liefert zusätzliche Nährstoffe. Aus hygienischen Gründen sollte Frischmilch vorher abgekocht oder H-Milch verwendet werden, da die Kefirkultur sonst mit Keimen verunreinigt werden könnte.

Kefir kaufen oder selbst machen?

Der im Handel unter der Bezeichnung "Kefir mild" zu kaufende Kefir unterscheidet sich im Herstellungsprozess vom selbst gemachten. Beim industriell hergestellten Kefir werden Bakterien und Hefen anstelle von Kefirpilzen verwendet. Infolgedessen verändert sich nicht nur der Geschmack, es ist auch kein Alkohol, dafür aber Milchzucker enthalten.

Traditioneller Kefir hingegen enthält zwar Alkohol, ist aber fast laktosefrei und deshalb für Menschen mit einer Laktoseintoleranz besser geeignet. Es wird davon ausgegangen, dass traditioneller Kefir zudem mehr gesundheitsfördernde Nährstoffe erhält.

Tipps zum richtigen Kefir-Genuss

Kefir ist nicht nur ein erfrischendes Getränk. In zahlreichen Rezepten wird er auch zum Backen und Kochen verwendet. Kefir-Fans sollten es jedoch nicht übertreiben: Trotz seiner positiven Wirkung kann zu viel Kefir ungesund sein. Eine dauerhafte Aufnahme großer Mengen an Milchsäurebakterien kann sich gesundheitsschädlich auswirken, da das natürliche Gleichgewicht der Darmflora gefährdet werden kann. Empfohlen werden etwa 0,5 bis 1 Liter Kefir am Tag - diese Menge ist gesund und unterstützt das Immunsystem.

Autor/Quelle: Silke Hamann


Gesunde Milch - Sicher, roh und von der Weide

Die amerikanische Forscherin Katie Hinde bezeichnete die Muttermilch als eine "personalisierte" Milch. Beim Stillen kommuniziert die Mutter mit ihrem Kind und reagiert auf dessen Gesundheitszustand mit der unbewussten Freigabe bestimmter Inhaltstoffe. Fast scheint es überflüssig darauf hinzuweisen, dass Muttermilch unbehandelt und unübertrefflich frisch ist. Gerade in einer Diskussion über Kuhmilch muss genau diesem Punkt besondere Beachtung geschenkt werden. Viele Menschen sind inzwischen weit entfernt von Natur und Agrarkultur und junge städtische Kindern meinen gelegentlich, dass Milch aus dem Supermarkt stammt.

Prolog

Die Zusammensetzung von Flaschen-Ersatzmilch für Säuglinge wird fortlaufend verändert. Sie ist ein Spiegel des Wissenstandes der Milchindustrie. Langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäure werden wegen ihrer Bedeutung für Gehirnbildung, Nerven und Augen beigemischt. Oligosaccharide werden als Prebiotika für die Darmflora-Entwicklung eingesetzt. Probiotika (Laktobazillen; Bifidobakterien) dienen als Ersatz ..lesen Sie hier weiter . ( pdf-Download, ca. 3.6 MB)

Autor/Quelle: Prof.Dr. Ton Baars

 


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